„BLUMENAMPELN“ ALS BLICKFANG IM DORF

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung am 20.02.2016 wurde die Projektidee „Blumenampeln im Dorf“ vorgestellt. Wir erhielten ein einstimmiges positives Votum zur Umsetzung aus dem Teilnehmerkreis.

Beispiel: „Blumenampel“ an Straßenlaterne

Unsere Arbeitsgruppe „Blumenampeln“ hat sich auf dem Markt umgeschaut, Randbedingungen zur Umsetzung des Projektes abgefragt und Angebote eingeholt.

Die Blumenampeln sollen unserem historischen Ortskern zusätzlich Atmosphäre geben und werden an den von der Dorf-Gemeinschaft ausgetauschten Straßenlaternen angebracht.

Geplant sind 10 Pflanzkästen (4 Doppel- und 2 Einzelausführungen) an den sechs Straßenlaternen im Bereich Herzogstraße 1 bis 19. Die Bepflanzung soll von Mitte Mai (vor Schützenfest) bis Ende Oktober mit Hängegeranien in der Farbkombination Rosa und Rot ausgeführt werden.

Die Montage der Pflanzgefäße inkl. Bepflanzung (ca. 30 kg) erfolgt in einer Höhe von 3,00 m. Aufgrund der erforderlichen Montagehöhe, der zu erwartenden häufigen Giesvorgänge und der erforderlichen, regelmäßigen Beseitigung der alten Blüten etc. sollten diese Arbeiten von einem erfahrenen Auftragnehmer ausgeführt werden. Dies ist aufgrund der Gefahren im öffentlichen Verkehrsraum für Privatpersonen nicht verantwortbar bzw. zumutbar.

Die Arbeitsgruppe „Blumenampeln“ schlägt daher die vertragliche Beauftragung eines „Rund um Service“ an einen entspr. Auftragnehmer vor.

In dem geplanten Rund um Service ist enthalten:

ü die Pflanzbehälter mit Pflanzerde
ü die Bepflanzung der Pflanzbehälter
ü die Anlieferung, auf- und abhängen, Abholung und Entsorgung
ü das Wässern der Pflanzen in der gesamten Sommerperiode
ü die Versorgung in der gesamten Sommerperiode:
düngen, Wachstumskontrolle, Kontrolle auf Krankheiten und Schädlingen, Entfernung von
Unkraut, etc.

Beispiel (Sommer): „Blumenampel“ Höhe Herzogstraße15

Das Giesen der Pflanzen erfolgt durch den Auftragnehmer über die gesamte Sommerperiode von Mitte Mai bis Ende Oktober. Die Bepflanzung wird so in einem Topzustand gehalten.

Schaden? Kostenloser Ersatz!

Weil alle Produkte Eigentum des Auftragsnehmers bleiben wird ein durch Dritte verursachter Schaden kostenlos repariert bzw. behoben.

Aufgrund der Lieferfristen ist eine verbindliche Bestellung bis Ende 16. KW. 2016 erforderlich.

Um die entstehenden Kosten für dieses Projekt finanzieren zu können, benötigen wir die Hilfe und finanzziele Unterstützung der Hülchratherinnen und Hülchrather, der Vereine und unserer ortsansässigen Gewerbebetreibenden bzw. Geschäftsleute.

Bei Übernahme einer Patenschaft für die Pflegebeiträge erhalten sie auf Wunsch eine Zuwendungs- (Spenden-)bescheinigung die sie bei Ihrer Steuererklärung einreichen können.

 

„Dorf - Gemeinschaft - Hülchrath“ / April 2016

Link zum RWE Bücherschrank

Link Stadt Grevenbroich

 

Idee: Im Sinne des Leitbildes der Dorfgemeinschaft Hülchrath „Vergangen-heit wahren", soll über der Eingangstür zum ehemaligen Bürgermeisterhaus, das historische Stadtwappen der „Stadt Hülchrath" wieder angebracht werden.

Das Originalstadtwappen hing über der Eingangstür des Bürgermeisterhauses bis es Anfang des 20. Jahrhunderts verschwand und Mitte der 1970er Jahren wieder auftauchte und restauriert wurde.

 

Standort: Herzogstrasse 34, „Ehemaliges Bürgermeisterhaus"

 

Beschreibung: Nach Rücksprache mit den Eigentümern und deren Zustim-mung soll eine Kopie des Stadtwappen angefertigt werden und am ursprüng-lichen Montageort, über der Eingangstür angebracht werden.

 

Foto / Skizze:

 

 

(Historisches Stadtwappen der Stadt Hülchrath)

 

Stadtwappen über der Eingangstür früher und geplant

 

(Original Stadtwappen über der Eingangstür/Historisches Foto von ca. 1898)

 

  

(Kopie Stadtwappen über der Eingangstür/Fotomontage)

 

Kosten:                                               ca. 2.500,- Euro

Umsetzungszeitraum:                       Sommer/Herbst 2014

Beschluss im AK-„Unser Dorf":       68. AK-Sitzung, 18. November 2013

Projektgruppe / Ansprechpartner:   Konrad Hoffmann; Hans-Josef Sandkaul; Paul Steins; Albert Stromann

 

„Dorfgemeinschaft Hülchrath" / November 2013

 

Vorstellug der Hülchrather Agenda 2030 anlässlich der Veranstaltung:

"Strategien und Trends der Quartiersentwicklung für Stadt und Dorf" der RWTH Aachen auf der Zeche "Zollverein" in Essen.

Auf Einladung Herrn Prof. Kunibert Wachten der UNI Aachen, über die Stadt Grevenbroich, präsentierte Heinrich Schneider unser Dorf Hülchrath und seine Entwicklungsstrategien für die nächsten 20 Jahre vor einem hochkarätigen Puplikum aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

Aus dem Prolog zum Thema dieser Tagung:

In den Städten und Dörfern werden im kommenden Jahrzehnt die wesentlichen Herausforderungen auf der Ebene der Quartiere bewältigt werden müssen. Notwendige Maßnahmen der Klimaanpassung und der energetischen Ertüchtigung, des altersgerechten und zugleich familienfreundlichen Umbaus, des Baus neuer preisgünstiger Wohnungen und der Sicherung notwendiger Versorgungseinrichtungen sind Aufgaben der Umwandlung des Gebäudebestandes und der Quartiere, die das Zusammenwirken vieler Akteure erforderlich machen – der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, der Grundeigentümer, der Schlüsselnutzer und der kommunalen Behörden. Stadtquartiere bedürfen dabei einer besonderen Aufmerksamkeit, gilt es doch ihre Entwicklungspotenziale und ihre Rolle für die Entwicklung der gesamten Stadt neu zu bewerten... .

Ob groß oder klein, die Problemlösungsansätze sind doch bemerkenswert ähnlich.

"Net kallle ... donn"

Forum

Infrastruktur in Hülchrath

Zum Seitenanfang